Rentenbeitrag 2018

Ich verstehe ich nicht, wieso sollte man 2018 den Beitragssatz von 18,7% um 0,1% senken, um den dann 2023 wieder auf den gleichen Wert anzuheben und bis 2030 soll der Beitragssatz dann auf 21,6% angehoben werden? Die Rentengeneration bekommt eine Rentenerhöhung gekoppelt an die Einkommensteigerungen? Klingt irgendwie etwas unlogisch. Wieso nicht jetzt auf 19% anheben und dann da lassen – auch über 2030 hinaus? Ich weiß, dass man bei der Rente den „Generationenvertrag“ hat und das Geld gleich ausgeben will – und keinen Kapitalstock aufbauen will. Aber jetzt die Renten um 3% zu erhöhen, um dann bei Beiträgen von fast 22% zu landen und das Rentenniveau sinkt zudem auch noch…absolute Ungerechtigkeit. Irgendwie stimmt die Formel nicht…

(Vielleicht schaffe ich es mal nochmal mehr schlaue Konzepte zu lesen und mich auf eine Position festzulegen – aktuell noch eher eine Lücke)

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